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Häufig gestellte Fragen zum Münchner Jakobsweg:

 

Viele Pilger, die den Münchner Jakobsweg gehen wollen, fragen an, ob sie dazu einen Pilgerausweis benötigen und wo sie ihn beziehen können. Unsere Antwort: 

 

In Gasthöfen oder Hotels benötigen Sie keinen Pilgerausweis.

 

In den Klöstern oder auch in Pilgerherbergen und –Quartieren, auch in manchen Privatquartieren, lassen sich die Gastgeber die Pilgerausweise zeigen. Hier ist es also auf jeden Fall ratsam, sich einen Pilgerausweis zu besorgen. Dafür gibt es zwei Möglichkeiten:

 

a) Im Angerkloster am Jakobsplatz in München, dem Startplatz des Münchner Jakobsweges, bekommt man einen "Pilgergeleitbrief" ausgehändigt. Allerdings ist damit verbunden, dass man sich dort im Rahmen eines Gottesdienstes "aussenden" lässt.

In der Homepage des Angerklosters kann man die Aussendungstermine nachlesen. Zur Aussendung sollte man sich auf jeden Fall anmelden, da in die Pilgergeleitbriefe auch die Namen der Pilger eingetragen werden.

 

Postadresse:

 Angerkloster d. A. Schulschwestern v.U.L.Fr.
z.Hd. Sr. Burkardis
Unterer Anger 2

80331 München
Tel.-Nr. 089/23179-0)

Homepage: http://www.schulschwestern.de/index.html

 

b) gegen eine Gebühr erhalten Sie auch bei der Fränkischen Jakobusgesellschaft einen Pilgerausweis.

Sie können ihn auch online bestellen:

http://www.jakobus-gesellschaften.de

 

Was spricht sonst noch für einen Pilgerausweis:

 

·         Für viele Pilger wird es unterwegs zu einem schönen Ritual, sich einmal am Tag den Stempel einer Kirche oder des jeweiligen Übernachtungsortes  zu holen und sich darüber zu informieren.

 

·         Nach der Rückkehr vom Jakobsweg gefällt es den meisten, sich die Stempel ihres Pilgerausweises anzusehen und dabei auch den Weg nochmals Revue passieren zu lassen.

 

·         Vielen Pilgern wird erst unterwegs oder bei der Ankunft in Santiago klar, dass durch die Aussendung in einer Jakobskirche der Aufbruch auf den Jakobsweg zu einem wichtigen Starterlebnis geworden ist.

 

 AuAußerdem stellt die Aussendung eine offene Klammer dar,  die sich erst bei der Ankunft in Santiago, in der Kathedrale, dem „Haus des Jakobus“ schließt.